Alte Radios und Telefone

Fundstücke #2

Alles schon älter aber gut: Ob Webseiten ohne JS funktionieren sollten, Moral Machine, ein fiktives Gespräch über moderne Javascript-Entwicklung und Projekte mit dem RE.A.L.-Modell.

Should websites work without JavaScript?

https://madebymike.github.io/should-websites-work-without-javascript/ ist was für Insider die wissen, was die Developer Console ist.

Spoiler für alle anderen: Dass man auf der Seite nichts sieht liegt daran, dass der Autor hier ein JavaScript File namens "yes-they-probably-should.js" laden will, das wahrscheinlich den Inhalt darstellen sollte aber nicht gefunden wird, die Seite bleibt also weiss.

Natürlich kommt man heute um JavaScript kaum noch herum, aber man sollte immer an Fallbacks denken bzw. dem "progressive enhancement"-Ansatz folgen.  Ja, das ist oft mehr Arbeit, aber lohnt sich im Hinblick auf Nutzer mit visuellen Einschränkungen oder Nutzer, die JavaScript im Browser deaktiviert haben.

Moral Machine: Ein Unfall ist unausweichlich. Entscheide wer stirbt: 3 Fahrzeuginsassen oder 3 Fussgänger?

The moral machine

Autonome Fahrzeuge werden immer besser, erste Modelle fahren bereits auf unseren Straßen. Es gibt jedoch ein Problem, das vielleicht das am Schwierigsten zu lösende ist:

Es gibt Situationen, in denen sich ein Unfall mit (Personen-)schaden nicht vermeiden lässt und der Computer in Sekundenbruchteilen eine Entscheidung treffen muss, welche Alternative und damit Aktion er wählt.

Probiere es auf http://moralmachine.mit.edu/ selbst aus, entscheide über Leben und Tod und unterstütze dabei die Wissenschaft.

Nach welchen Maßstäben entscheidest du? Schadensminimierung? Sterben immer die Insassen des Autos, denn die begeben sich ja schliesslich in Gefahr? Oder doch eher die Fußgänger, vor allem die, die bei rot über die Ampel gehen? Vielleicht auch eher Alte und Kranke? Vielleicht auch prinzipiell die Kinder, weil man selbst Kinder nicht mag? (Wie) werden wir diese Fragen lösen können? Leicht ist das jedenfalls nicht.

Diese Fragen sind übrigens nicht ganz neu, sondern eine Variation des Trolley Problems, das erstmals 1967 von Philippa Food formuliert wurde.

How it feels to learn JavaScript in 2016

Ein fiktives Gespräch zwischen einem Backend-Entwicker, der eine einfache Aufgabe in JavaScript erledigen will und einem modernen "Cool Kid" Javascript-Frontendentwickler.

"No JavaScript frameworks were created during the writing of this article."

Zwar aus 2016, aber auch Ende 2017 nicht weniger lustig und valide.

hackernoon.com/how-it-feels-to-learn-javascript-in-2016-d3a717dd577f

Junge steht auf einer Half Pipe

Doing RE.A.L.Projects

Sven Ditz über das RE.A.L. Modell, das sie bei Sitegeist nutzen. Keine Kostenvoranschläge, kein Pflichten-/Lastenheft, sondern direkt mit der Entwicklung beginnen und der Kunde zahlt, was ihm die Arbeit wert war. Klingt gut.

Doing RE.A.L Projects - T3CON16, Sven Ditz

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