Content Management Systeme, kurz CMS, trennen Form und Inhalt einer Seite streng voneinander, und machen es somit leicht, die Aufgaben besser zu verteilen. Dem Webentwickler bleibt nur, das Grundgerüst für die Seite aufzubauen, den redaktionellen Teil übernimmt dann meist der Kunde. Dabei braucht der Kunde keine besonderen HTML oder andere Programmierkenntnisse haben; normale Kenntnisse im Umgang mit Textverarbeitungsprogrammen (wie MSOffice oder OpenOffice) reichen völlig aus.
Die Vorteile für sie:
- schnelles Einpflegen neuer Inhalte mit Hilfe jedes modernen Browsers und durch den/die Seitenbetreiber selbst
- dadurch gewaltiger Zeitgewinn beim Publizieren
- dazu kommt eine nicht unerhebliche Kostenersparnis, da nicht für jede inhaltliche Änderung der Designer/Webmaster herangezogen werden muss
- Das Ergebnis: eine stets aktuelle und professionelle Internetseite
Ich verwende für alle Projekte den "König der freien CMS", nämlich TYPO3, das keine Wünsche offen lässt. Warum TYPO3 auch für ihre Seite geeignet ist, erfahren sie hier.
